Reduzierung von Schlafstörungen bei stark radioaktiv geschädigten Patienten mit autonomen neuralen und zerebrovaskulären Störungen
Untersucht wurden 32 Patienten, die in der Nä­he des nuklearen Reaktors von Tscher­no­byl wohnten oder den nuklearen Unfall be­kämpft hatten und als Folge des Unfalls au­to­no­me neurale und zerebrovaskuläre Stö­run­gen auf­wie­sen. Für die Dauer von 10 Tagen hörten sie die Medizinische Resonanz The­ra­pie Mu­sik pro Tag für 30-40 Minuten über Kopf­hö­rer.


Ergebnis:

Durch die Anwendung der Medizinischen Re­so­nanz Therapie Musik verringerten sich die Schlafstörungen deutlich: lag die Häufigkeit der Schlafstörungen der Patienten vor der Be­hand­lung mit der Medizinischen Resonanz Therapie Musik bei durchschnittlich 95%, gin­gen sie nach 10 Tagen Anwendung auf durch­schnitt­lich 17% zurück.



Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. I. Stepanenko
Dr. med. D. Sutkovoy
Prof. Dr. med. Reznikov